Nachbericht – „Konzert für Toleranz 2021“

Es hat leider ein wenig gedauert…

…und manch einer hat sich schon gefragt, ob das KfT in diesem Jahr tatsächlich stattfinden konnte. Aber nun kommt für alle, die nicht dabei sein konnten, ein kleiner Nachbericht von Bärbel Adolphs mit vielen Impressionen von dem Tag. Klick auf die Bilder und schau Dir die Galerien an.

Das Konzert für Toleranz in diesem Jahr war wieder ein voller Erfolg! Wir hatten tolle Künstler an Bord, die für musikalischen Genuss gesorgt haben.

©F. Brandenburg

Das Programm war sehr vielfältig. Es gab orientalische Weisen von dem internationalen Frauenchor Haneen vorgetragen, iranische Hafenmusik, die persische und afrikanische Elemente verbindet, sowie persische Popmusik von Anoush und Mehrdad, Rapmusik mit einem super Sound und sensationellen Texten von den Rapfugees, lateinamerikanische Musik von Las Flores Doradas, einer Band, deren Mitglieder sowohl aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern und aus Hamburg stammen und bei der sich die Bandmitglieder alle als Hamburger Jungs und Deerns verstehen, dem Duo Faltenreich, das uns genussreich und virtuos nach Paris entführt hat, sowie Mulu, der uns auf einem klassischen afrikanischen Zupfelement die Weiten Afrikas näher gebracht hat.

©F. Brandenburg

Die marokkanische Band Desert Chameleon hat in diesem Jahr leider keine Visa bekommen. Das wollen wir für das nächste Jahr unbedingt ändern!

Für den lukullischen Genuss gab es Fingerfood aus verschiedenen Regionen der Welt, wie immer subventioniert und deshalb wieder zu einem kleinen Preis. In diesem Jahr hat uns City Wandsbek e.V. für das Catering unterstützt. Herzlichen Dank dafür! Das Quarree hat unseren Künstler*innen als kleinen Ausgleich für die Schwierigkeiten während der Coronapandemie Einkaufsgutscheine zukommen lassen.

©F. Brandenburg

Alle Künstler*innen sind wieder ohne Gage aufgetreten. Weitere finanzielle Unterstützung haben wir erhalten von dem Bezirksamt Wandsbek, Demokratie leben, der Nordkirche, der Sparda Bank, Welcome to Wandsbek, der Elisabeth Kleber Stiftung und der Preuschhofstiftung. Nur so war es uns möglich auch noch die Ausgaben zu stemmen, die wegen des Hygienekonzepts erforderlich wurden.

Allen Förderern herzlichen Dank, ebenso wie allen Helfer*innen!