Lesung „Einladung zum Klassentreffen“ von und mit Martin Schörle

Termin: Samstag, 09. Oktober 2021 // 20:00 Uhr // Eintritt frei

Barbara Stieg, Jürgen Gebert & Martin Schörle lesen das Theaterstück „Einladung zum Klassentreffen“ von Martin Schörle:

In ihrer Schulzeit hatten Marina und Carsten eine Liebesbeziehung. Nach 20 Jahren soll ein Klassentreffen stattfinden. So meldet sich Carsten, einer der Initiatoren, auch bei Marina, deren Leben nach Schicksalsschlägen zeitweilig aus den Fugen geraten war. Die gemeinsame innige Zeit ist für sie längst Vergangenheit, ein Früher. Aber sein Anruf weckt auch bei Marina Erinnerungen. Das unverfänglich begonnene Telefonat führt beide in ein Wechselbad der Gefühle …

Barbara Stieg steht seit 20 Jahren als Schauspielerin in Hamburg auf der Bühne und war bereits in den verschiedensten Genres von Klassik über Musical, Krimi, Komödie und in zeitgenössischen Stücken zu sehen. Ihr Markenzeichen ist ihre Wandelbarkeit. Davon kann sich das Publikum aktuell in der viel beachteten Hamburger Theaterfassung des „Tatortreinigers“ überzeugen. Im „kleinen Hoftheater“ ist sie darin noch bis zum 19. September in unterschiedlichen Rollen zu sehen. Barbara ist zudem ausgebildete Synchronsprecherin, arbeitet unter anderem für Studio Hamburg und gibt Lesungen.

Martin Schörle kommt ursprünglich vom Kabarett, spielte von 1994 bis 2011 an verschiedenen freien Theaterbühnen in Hamburg, bis er sich ganz dem Schreiben von Texten zuwandte.  So veröffentlichte er die Theaterstücke „Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten“ und „Einladung zum Klassentreffen“. Ferner erschienen mehrere Kurzkrimis, Prosatexte und Gedichte in diversen Anthologien. Mit Jürgen Gebert gibt er Lesungen in und um Hamburg.

Jürgen Gebert ist ein Münchener aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, den es bereits in frühen Jahren nach Hamburg verschlagen hat. Dort bewegt er sich schon seit geraumer Zeit in der pulsierenden freien Theaterszene, zunächst als Schauspieler am hiesigen Kellertheater in Stücken wie “Tango”, “Extremities” oder “Tagträumer”. Mittlerweile hat er die Erfahrung machen dürfen, dass ihm die Regie mehr Spaß macht, was er in Stücken wie “Literatenspiele”, “Antigone” oder “Die Grönholm-Methode” – zuletzt “Die Wunderübung” – zeigen konnte. Wenn dann noch ein bisschen Zeit übrig ist, ist er gern bei so was wie heute Abend dabei.

Dauer der Lesung ca. 1 Stunde ohne Pause.

©Foto: Carsten Bruhn

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(bis 3 Tage v. d. Veranstaltung, danach nur Abendkasse)

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